Der neue US-Präsident Joe Biden: 200 Millionen Impfungen in seinen ersten 100 Tagen scheinen realistisch. Foto: dpa/Evan Vucci

Der neue amerikanische Präsident hat einen guten Start hingelegt. Doch damit beginnen seine Probleme erst, meint unser Kommentator Michael Weißenborn.

Stuttgart/Washington - Amerika krempelt die Ärmel hoch und macht sich an die dringend nötigen Reparaturarbeiten. Es braucht nichts weniger als eine Runderneuerung an Haupt und Gliedern – im eigenen Land ebenso wie in der Außenpolitik. Denn die USA gelten – nicht erst seit Donald Trump – längst nicht mehr als Leuchtturm der Demokratie in der Welt. Doch es fällt auf, wie geräuschlos die ersten Amtswochen von US-Präsident Joe Biden verlaufen: weniger Chaos, Unberechenbarkeit und Hysterie lassen viele US-Bürger und auch Amerikas Verbündete aufatmen.

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