Bilder vom „Nabada“ wie zuletzt 2019 auf der Ulmer Donau gibt es auch dieses Jahr nicht. Foto: dpa/Stefan Puchner

Volle Bierzelte, Gedrängel auf Konzertwiesen: Solche Pläne werden mit jeder Woche unwahrscheinlicher. Während vielerorts die Hoffnung auf pandemiefreie Tage noch lebt, mehren sich die großen Absagen.

Stuttgart/Esslingen/Ulm - Kaum haben die Freunde der närrischen Zeit in Ulm die Absage aller Fasnetsveranstaltungen verdaut, da liefert der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) die nächste, noch betrüblichere Nachricht. Der diesjährige Schwörmontag Ende Juli, sagte der Rathauschef beiläufig in einer kommunalen Gesprächsrunde zum Ulmer Kulturleben, werde wie im vergangenen Jahr ohne den Wasserumzug „Nabada“, überhaupt ohne Partys und Konzerte vonstatten gehen müssen. Auf etwas anderes, so Czisch, habe angesichts der Infektionslage und des schleppenden Impfwesens wohl niemand ernsthaft hoffen können. Seither hängen viele Köpfe tief – bei Wirten, Konzertveranstaltern und Vereinen, die sonst hingebungsvoll über Wochen an ihren Themenbooten fürs Nabada bauen.

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