Das Bolzenschussgerät zur Betäubung hat wohl mehrfach nicht funktioniert. Foto: Soko Tierschutz

Im Schlachthof Biberach sollen Rinder und Schweine unzureichend betäubt worden sein. Es ist nicht der erste Fall in Baden-Württemberg in jüngster Zeit. Agrarminister Hauk (CDU) gerät in Bedrängnis. Was er nun tun will.

Biberach/Stuttgart - Zum dritten Mal innerhalb von knapp drei Jahren wird ein Schlachthof in Baden-Württemberg wegen Tierschutzverstößen geschlossen: Nach Tauberbischofsheim im Februar 2018 und Gärtringen in diesem September wird jetzt auch Schlachthof Biberach zumindest vorläufig den Betrieb einstellen müssen. Erneut war es die „Soko Tierschutz“, die jetzt heimliche Aufnahmen aus dem Schlachthof Biberach auf ihrer Homepage veröffentlicht hat.

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