Noch liegt auf den Grills der Welt Fleisch von Tieren – doch Forscher arbeiten an Alternativen aus Zellkulturen. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Fleisch aus Gewebekulturen verspricht Genuss ohne Tierleid. Auch die Umweltbilanz könnte besser ausfallen als bei normalem Fleisch. Doch bis man das Designerfleisch in der EU kaufen kann, dürften noch einige Jahre vergehen. Andere Länder preschen unterdessen voran.

Ein Steak besteht vor allem aus Muskelfasern, Fett, Bindegewebe und Blutgefäßen. Klingt einfach, doch die einzelnen Bestandteile bilden eine komplexe dreidimensionale Struktur, die so einem Stück Fleisch erst seine typische Konsistenz und Saftigkeit verleiht – und Grillfreunden das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

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