Der Krieg kam nach Geislingen: Aufnahme vom Wrack der in Brand geschossenen Boeing B 17 Flying Fortress „Wenatchee Special“ unmittelbar nach der Bruchlandung bei Weiler ob Helfenstein.   Foto: Stadtarchiv Geislingen

Eine „Fliegende Festung“ der Amerikaner wird 1943 nach Bombenabwürfen in Brand geschossen. Ein Teil der Besatzung springt über Ulm ab, der Funker bringt die Maschine auf der Geislinger Alb herunter. Aber es wird eine Bruchlandung.

Es begann mit einer Geländebegehung. Oben auf der Alb bei Geislingen, auf der Gemarkung Weiler ob Helfenstein, war Peter Lindenthal im Auftrag der Kreisarchäologie unterwegs. Lindenthal ist einer der ehrenamtlichen Mitarbeiter, auf die die Kreisarchäologie zählen kann, sie sind helfende Hand und auch Spürnase. Worauf Lindenthal bei dieser Erkundung stieß, lässt den Atem stocken. Wrackteile eines Militärflugzeugs, dazu Munition. Es waren Teile einer gewaltigen Maschine, die man aus den Geschichtsbüchern kennt. Nämlich eine amerikanische Beoing B 17 Flying Fortress, der legendäre Fernbomber der Amerikaner im Zweiten Weltkrieg.

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