Unter DEB-Präsident Franz Reindl erlebte die deutsche Nationalmannschaft einen spürbaren Aufschwung und kletterte in der Weltrangliste von Rang 13 auf Platz fünf.Foto: imago/ActionPictures Foto:  

An diesem Samstag wird beim Kongress des Eishockey-Weltverbandes IIHF ein neuer Präsident gewählt. Franz Reindl besitzt eine hervorragende Bewerbung, doch das will nichts heißen.

Stuttgart - Angela Merkel und René Fasel haben etwas gemein. Beide scheiden bald aus ihren Ämtern, aus recht wichtigen Ämtern. Die Kanzlerin tritt bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag nach 16 Jahren an der Regierungsspitze nicht mehr an, und wenn am Tag zuvor in St. Petersburg auf dem Kongress des Internationalen Eishockey-Verbands (IIHF) der Verbandschef gewählt wird, reicht der Schweizer Fasel nach 27 Jahren das Zepter weiter. Fünf Kandidaten stehen zur Wahl, und Franz Reindl ist einer von ihnen. „Ich bin schon lange im Eishockey-Geschäft. Das Amt ist reizvoll, aber das ist auch ein Service, den ich dem Sport geben will. Ich kann meine Expertise einbringen“, sagt der Mann aus Oberbayern, der seit 2014 als Präsident auf der Kommandobrücke des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) steht.

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