Beim Kampf um den Puck hatten die Rebels häufig das Nachsehen.  Foto: Günter Bergmann

Der Stuttgarter Eishockey-Oberligist kann die guten Auftritte in der Fremde einmal mehr vor heimischem Publikum nicht bestätigen und unterliegt Peiting mit 2:4.

Ratlosigkeit bei den Stuttgart Rebels. Die 2:4-Niederlage am Sonntag vor 703 Zuschauern gegen den EC Peiting bedeutete die sechste Heimpleite in Serie. Zwar stehen die Degerlocher weiterhin auf dem zehnten und letzten Platz, der zu den angestrebten Pre-Playoffs berechtigt, doch „wollen wir das tatsächlich schaffen, müssen wir häufiger auf der Waldau gewinnen“, sagt der Rebels-Stürmer und sportliche Leiter Matt Pistilli, für den die Diskrepanz zwischen Auswärts- und Heimpartien „unbegreiflich“ ist. Einziger Lichtblick auf Rebels-Seite war am Sonntag Matteas Derraugh, der für den verletzten Kapitän Dane Montgomery in den Kader rutschte.

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