Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Die Zeit für Spektakel wie in der Vorsaison ist noch nicht reif. Woran es beim VfB Stuttgart im Moment hakt – und warum Spiele wie in Frankfurt der beste Wegbereiter für eine erfolgreichere Zukunft sind.

Stuttgart - Dieses Mal hatte sich die an aufregenden Begegnungen so reich gesegnete Paarung zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart das Spektakel für die letzten zehn Minuten bewahrt. Führungstreffer, Platzverweis, Ausgleich – mit dem ultimativen Höhepunkt in der Nachspielzeit. Hätte sich der „Lattenpendler“ (Frankfurts Trainer Oliver Glasner) vom Rücken des Stuttgarter Schlussmanns Florian Müller in die andere Richtung gedreht, wäre er nicht drei Zentimeter vor der Linie, sondern dahinter aufgeprallt – der VfB wäre am Ende mit leeren Händen dagestanden.

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