Die Einschulungsuntersuchung läuft aktuell anders als auf diesem Bild.Foto: dpa/Stefan Puchner Foto:  

Die Einschulungsuntersuchungen in Stuttgart finden anders als gewohnt statt. Monatelang waren sie ausgesetzt, inzwischen wird vorwiegend nach Aktenlage entschieden. Ein Teil der Kinder wird aber weiterhin einbestellt.

Stuttgart - Eigentlich müssen alle Vorschulkinder im Gesundheitsamt zeigen, was sie können: auf einem Bein hüpfen, Sätze nachsprechen, Bilder nachmalen. Doch gehüpft wird gerade nur in Ausnahmefällen im Gesundheitsamt. Die Einschulungsuntersuchungen (ESU) der Kinder, die 2021 in die Schule kommen, finden aktuell anders als gewohnt statt. Nach Aktenlage wird entschieden, ob ein Kind persönlich untersucht wird. Auffällige Kinder werden einbestellt – grundsätzlich alle ohne Kinderarzt, ohne Betreuungsplatz, mit Lücken bei den Vorsorgeuntersuchungen sowie bei entsprechenden Hinweisen aus der Kita. Auch wenn Eltern die Untersuchung wünschen, erfolgt diese.

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