Vor einem Jahr wurde Walter Lübcke erschossen. Foto: dpa/Swen Pförtner

Nach dem Mord an Walter Lübcke hat die Demokratie ihre Abwehrkräfte gegen Extremismus aktiviert. Die Lage bleibt bedrohlich. Aber gegen die Polarisierung im Alltag kann jeder Einzelne etwas tun, kommentiert Redakteurin Katja Bauer.

Stuttgart - Es ist nun ein Jahr her, dass Walter Lübcke erschossen wurde. In den Tagen nach seinem Tod legte sich zunächst ein eigenartiges Schweigen übers Land. Mit Zeitverzögerung begriff die Republik, dass sie Zeuge des ersten rechtsextrem motivierten Mordes an einem Politiker geworden war. Viel zu lang wollte dieses Land nicht wahrhaben, dass es wirklich bedroht ist.

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