Eckardt Dauck (kleines Bild, rechts) baut im Flüchtlingscamp Rhino Camp mit Reisstroh-Panellen eine Geburtsklinik. Foto: IBS Foundation

Eckardt Dauck hat einmal eine Goldmine betrieben. Jetzt will er nicht auf den schnellen Profit setzen. In Uganda belebt er ein vergessenes Bauverfahren, bietet Arbeit und schont die Umwelt.

Berlin - Wer Gold aus Stroh spinnt, der hat seinen Platz in der Geschichte – oder zumindest im Märchen. Rumpelstilzchen ist eine solche Gestalt. Was eigentlich Abfall ist, verwandelt der Troll in Gold und mehrt im Grimm’schen Märchen den Reichtum eines Königs. Auch Eckardt Dauck steht für ein kleines Märchen, das sich um Stroh rankt und die Augen von Entwicklungsexperten leuchten lässt. Der 60-Jährige hat ein Verfahren entdeckt, das im Europa der 1930er Jahre verbreitet war. Er hat es zu neuem Leben erweckt: Eckardt Dauck baut Häuser aus Stroh – und das in Afrika.

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