Die Molekularbiologin Patricia Widmaier kam als Freiwillige ans Klinikum Stuttgart. Nun ist sie fest angestellt. Foto: Klinikum/Max Kovalenko

Im Frühjahr sind die Kliniken in der Region von freiwilligen Helfern überrannt worden, das Engagement ist riesig gewesen. Das ist jetzt im Teil-Lockdown anders. Warum?

Region Stuttgart - Das Engagement ist riesig gewesen. Als sich beim Lockdown im Frühjahr Engpässe bei der Versorgung von Corona-Patienten andeuteten und die Kliniken in Stuttgart und der Region händeringend nach Fachpersonal, aber auch nach Mitstreiterinnen und Mitstreitern suchten, um den normalen Betrieb aufrechtzuerhalten, haben sich Freiwillige zu Hunderten gemeldet. Gegenüber dem Klinikverbund Südwest (Kreise Böblingen und Calw) etwa haben 550 Helfer aus dem medizinisch-pflegerischen Bereich sowie weitere 120 aus unterschiedlichen Berufsgruppen – darunter viele Lehrer – ihre Bereitschaft zur Mithilfe signalisiert, so der Pressesprecher Ingo Matheus.

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