E-Bikes liegen im Trend – bei Nutzern ebenso wie bei Langfingern. Foto: Adobe Stock/Uwe

Im Schnitt kostet heute ein neues E-Bike 2600 Euro. Es gegen Diebstahl zu versichern ist deshalb ratsam. Worauf man beim Abschluss einer Versicherung für E-Bikes und Pedelecs achten sollten.

München - In der Pandemie haben viele Deutsche ihre Liebe zur infektionsfreien Fortbewegung per Fahrrad entdeckt. Das gilt vor allem für die Variante mit unterstützendem Elektroantrieb. Fast zwei Millionen solcher Drahtesel wurden 2020 in Deutschland verkauft, hat der Zweiradverband ZIV gemeldet. Binnen Jahresfrist waren das satte 43 Prozent mehr. Auf gut sieben Millionen Zweiräder summiert sich der Elektrofahrrad-Bestand. Im Schnitt kostet ein neues E-Bike mittlerweile 2600 Euro. Geschätzt werden die Elektrofahrräder aber nicht nur von ihren rechtmäßigen Besitzern, sondern auch von Langfingern, warnt der Bund der Versicherten (BdV). „Die kostspieligen Gefährte sind ein begehrtes Diebesgut“, sagt BdV-Expertin Bianca Boss. Ein Blick auf Statistiken bestätigt das.

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