Ulrike Gauss war eine der wichtigsten deutschen Kunsthistorikerinnen ihrer Generation Foto: Staatsgalerie

Ulrike Gauss begeisterte sich und andere für die Kunst auf Papier. Sie machte die Staatsgalerie Stuttgart zu einem Motor der Forschungen zu Kunstrevolutionär Marcel Duchamp und engagierte sich für die Kunst mit Fotografie. Am 5. April ist sie im Alter von 79 Jahren gestorben.

Stuttgart - Ulrike Gauss, international eine der renommiertesten deutschen Kunsthistorikerinnen ihrer Generation, ist tot. Die frühere Leiterin der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart starb am Ostermontag, 5. April, im Alter von 79 Jahren in Stuttgart. Dies bestätigte die Familie der Duchamp-, Picasso- und Matisse-Expertin unserer Zeitung. Mit Ulrike Gauss, intensiv auch als Förderin junger Kunst aktiv, verbindet sich in Stuttgart unter anderem der Aufbau einer Sammlung zur Kunst mit Fotografie.

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