Bei der Präsentation des laufenden Haushalts zeigten OB Nopper und Bürgermeister Fuhrmann (rechts) freundliche Mienen. Inzwischen ist die Lage ernst. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Sparen, sparen, sparen: Der nächste Haushalt für die Landeshauptstadt muss abspecken, auch beim Personal. Der Finanzbürgermeister setzt eine knappe Frist.

Die schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft reißen nicht ab. Die jüngste Zolleinigung mit den USA kann den Automobilsektor in der Landeshauptstadt erheblich Umsatz und Gewinn kosten. Das träfe die Stadt unmittelbar über die Gewerbesteuer. Sie ist bereits stark eingebrochen. In diesem Jahr wird mit maximal 850 Millionen Euro gerechnet, 2024 waren es noch 1,31 Milliarden Euro.

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