Schluss mit Einzelkämpfertum: das Kollektiv Ruangrupa Foto: d15/Nicolas Wefers

Die Documenta in Kassel war immer auch ein Schaufenster für das, was der westliche Kunstbetrieb schick findet. Die d15 im nächsten Jahr soll anders werden: gerechter.

Kassel - Allein das ist ein wichtiges Signal: Üblicherweise gehen große Museen oder Ausstellungsmacher selbstverständlich nur mit den wichtigsten Zeitungen und Medien Partnerschaften ein. Die Documenta fifteen hat dagegen nicht mit den namhaften Feuilletons im Land angebandelt, ihr Medienpartner ist „Asphalt“, die Straßenzeitung aus Hannover. Nicht das Einzige, das Anderssein wird bei der Documenta 15, die vom 18. Juni bis 25. September 2022 in Kassel stattfindet, im Mittelpunkt stehen. Neu ist auch, dass zum ersten Mal eine Gruppe die künstlerische Leitung übernommen hat, das indonesische Künstlerkollektiv Ruangrupa.

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