Uwe Lahl vom Verkehrsministerium stellt Bedingungen für Gespräche über die Gäubahnideen des Bundes. Foto: /Lichtgut/Achim Zweygarth

Das Land zeigt sich offen für Verbesserungen an der Gäubahnführung auf den Fildern im Zuge von Stuttgart 21. Allerdings hält man im Verkehrsministerium Verhandlungen für schwierig, solange die Bahn die Kostenklage gegen die Projektpartner aufrecht erhält.

Stuttgart - In die Debatte über die Führung der Gäubahn über den Stuttgarter Flughafen kommt Bewegung. Uwe Lahl, Amts-Chef des Verkehrsministeriums, formuliert im Gespräch mit unserer Zeitung Bedingungen. „Es braucht auch für die veränderten Planungen auf den Fildern eine umfassende vertragliche Neuregelung, um die Ansprüche, die das Land bezüglich der Flughafenanbindung hat, abzusichern. Das ist nicht einfach, insbesondere wenn man sich in einem parallelen Klageverfahren befindet.“ Ende 2016 klagte die Bahn gegen Stadt, Land und Region, auf Beteiligung an den Mehrkosten von Stuttgart 21.

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