Das Atomkraftwerk Isar in Niederaichbach in Bayern Foto: dpa

Der Reaktorunfall von Fukushima hat in Deutschland den Ausstieg aus der Atomkraft besiegelt. Doch weltweit gibt es noch immer Befürworter.

Stuttgart - Als vor zehn Jahren nach einem Erdbeben mit nachfolgendem Tsunami drei Reaktorblöcke im japanischen Kernkraftwerk Fukushima in die Luft flogen und enorm viel Radioaktivität in der Umwelt verteilt wurde, hatte dies Folgen auf der ganzen Welt. Der weitere Ausbau der ohnehin umstrittenen Atomkraft erlitt erneut einen starken Dämpfer. Deutschland beschloss, noch vor dem regulären Ende der hiesigen Atomkraftwerke aus der Kernkraft auszusteigen, in der Schweiz will man seither keine neuen Meiler mehr bauen. Andere Länder sind nicht so zurückhaltend: In Frankreich, Finnland sowie Großbritannien werden Europäische Durchwasserreaktoren vom Typ EPR gebaut. Und Polen plant den Bau mehrerer Kernkraftwerke.

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