Susanne Eisenmann lasse die Expertise der Lehrer im Land ungenutzt, kritisieren Bildungsverbände. Die Digitalisierung an Schulen habe die Ministerin schlicht verschlafen. Foto: dpa/Marijan Murat

Das Kultusministerium betreibe Stückwerk bei der Digitalisierung der Schulen in Baden-Württemberg, kritisieren mehrere Bildungsverbände. Es fehle an Konzepten und Ideen, und die vorhandene Expertise werde ignoriert. Das Ministerium wies die Kritik zurück - und teilte seinerseits aus.

Stuttgart - Fast auf den Tag genau sieben Monate nach der Gründung der Digitalisierungsinitiative benotet der Zusammenschluss mehrerer Bildungsverbände in Baden-Württemberg die Digitalisierung der 4500 Schulen im Land mit ungenügend. „Das Kultusministerium hat die digitale Transformation schlicht verschlafen“, sagte Matthias Wagner-Uhl, der Vorsitzende des Vereins für Gemeinschaftsschulen.

Das Beste aus Cannstatt und Untertürkheim.

Jetzt weiterlesen mit CZ+


Erleben Sie die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Cannstatter Zeitung.

  • Zugriff auf alle CZ+ Artikel
  • Zugriff auf das CZ ePaper mit Vorabendausgabe
  • 14 Tage gratis testen – endet automatisch