Im Dezember 2019 schlugen zwei Verhandlungen vor dem Landesarbeitsgericht Stuttgart hohe Wellen, in denen rassistische Beleidigungen von Daimler-Mitarbeitern verhandeln wurden. Foto: Leif Piechowski

Digitale Diskriminierung des anderen Geschlechts oder des ausländischen Kollegen gehört in nicht wenigen Betrieben zum Alltag. Die Unternehmen sollten diesem Trend mehr Aufmerksamkeit widmen, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Belästigung am Arbeitsplatz ist ein altes Phänomen. Doch die Sexualisierung der Gesellschaft durch das Internet macht vor Werkshallen sowie Bürotüren nicht halt und wirkt wie ein Brandbeschleuniger. Die technischen Möglichkeiten erscheinen verführerisch, sie auch zulasten von Kolleginnen einzusetzen. Immerhin, Leidtragende wehren sich mit wachsendem Selbstbewusstsein – die von Hollywood ausgehende Metoo-Bewegung erreicht den betrieblichen Alltag.

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