Die Fans des VfB Stuttgart waren treu in den vergangenen Jahren – ihr Verhältnis zum Verein war dennoch stark belastet. Foto: Baumann

Der Aufstieg ist geschafft – die großen Zukunftsfragen stellen sich dennoch. Wir suchen in unserer Serie Antworten. Teil drei: Der VfB Stuttgart und seine Anhänger – wie finden beide Parteien wieder zueinander?

Stuttgart - Der 14. Juli 2019 war ein Tag, der in die Geschichte des VfB Stuttgart eingegangen ist. Im negativen Sinne. Zum einen, weil die Mitgliederversammlung aufgrund der berühmten „WLAN-Panne“ abgebrochen werden musste, was den Club bundesweit der Lächerlichkeit preisgab. Zum anderen, weil das Verhältnis zwischen dem damaligen Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Dietrich und Teilen der Fans und Mitglieder mit „zerrüttet“ noch recht vorsichtig umschrieben war. Bereits Monate zuvor gingen zahlreiche Anhänger auf Konfrontationskurs mit der polarisierenden Führungsfigur. Konstruktiver Dialog fand quasi nicht mehr statt, man redete nur noch über, nicht mehr miteinander. Am Morgen nach dem Sonntag, den Dietrich als „schwarzen Tag in der Vereinsgeschichte“ bezeichnete, trat der Unternehmer zurück.

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