„Pure Bliss“ heißt der Abend, für den das Stuttgarter Ballett im Februar die Bühne Johan Inger überlässt. Neben „Out of Breath“ (hier mit Shaked Heller) ist auch eine Uraufführung zu sehen. Foto: Stuttgarter Ballett

Mit seinem Ballett „Out of Breath“ hat Johan Inger in Stuttgart Eindruck hinterlassen. In der nächsten Saison kehrt der schwedische Choreograf zurück, um eine von fünf Uraufführungen zu gestalten

Stuttgart - „Nächste Saison ist die Saison für die Big Ballets“, verspricht Intendant Tamas Detrich (Foto); mit ihnen sollen endlich wieder die großen Gefühle ins Opernhaus zurückkehren. Im Oktober können die Ballettfans mit „Onegin“ weinen, im November mit „Dornröschen“ träumen, im Januar mit „Mayerling“ leiden, im Mai mit „Der Widerspenstigen Zähmung“ lachen. „Ich lege sehr viel Wert darauf“, betont Detrich, „dass unser Publikum für ein paar Stunden mal den Alltag vergessen kann.“

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