Noch hält sich der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Grenzen. Foto: picture alliance/dpa/Sebastian Kahnert

Die Rezession lässt viele Beschäftigte bisher weitgehend unbeschadet, während nur ein kleinerer Teil von Existenzsorgen geplagt ist. Doch wäre es ein Fehler, schon das Ende der Krise in Aussicht zu stellen, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - War da was? Nicht wenige Menschen hierzulande zeigen sich unbeeindruckt von der Pandemie. Ihrer finanziell günstigen Situation konnte das Virus bisher wenig anhaben. Sie haben weder ihren Job verloren noch Gehaltseinbußen hinnehmen müssen. Der Aktienbestand – sofern es einen gibt – mag momentan weniger wert sein als vorher, aber dieses Tief lässt sich aussitzen. Von Zukunftssorgen scheinen diese Menschen kaum noch geplagt zu sein.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: