Angespannte Mienen: VfB-Aufsichtsrat Wilfried Porth (links) und Präsident Wolfgang Dietrich bei der Mitgliederversammlung 2017 Foto: Baumann

Die Abstimmung zur Ausgliederung der Profiabteilung des VfB Stuttgart im Jahr 2017 wirft weitere Fragen auf. Neue Recherchen haben pikante Details ans Tageslicht gebracht – auch über das Vorgehen von Daimler-Vorstand und VfB-Aufsichtsrat Wilfried Porth.

Stuttgart - Knapp vier Jahre liegt beim VfB Stuttgart die Ausgliederung der Profiabteilung zurück – an Turbulenzen hat es seither nicht gefehlt. Der Traditionsclub aus Bad Cannstatt bekam vom Ankerinvestor Daimler 41,5 Millionen Euro und stieg zwei Jahre später trotzdem wieder ab; im vergangenen Sommer folgte die sofortige Rückkehr in die Bundesliga, in der die junge Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo eine bemerkenswert starke Corona-Saison spielt.

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