Der Bundestrainer Joachim Löw im Regen – und lange Zeit nahe am frühzeitigen EM-Aus. Foto: dpa/Kai Pfaffenbach

Deutschlands Fußballer sind nur hauchdünn dem vorzeitigen EM-Aus entkommen. Nun stellt sich die Frage vor dem Klassiker gegen England: Hinterlässt dies Spuren?

München - Immerhin, eines wird die deutsche Elf am Dienstag nächster Woche nicht mehr schocken, wenn sie ihr Achtelfinale im Londoner Wembley-Stadion gegen England bestreitet: das klischeebehaftete und angeblich typisch britische Regenwetter, falls es am Dienstag rund ums Stadion regnen sollte. Harry Kane und seine Kollegen der englischen Elf hätten am Mittwochabend in München wohl auch große Augen gemacht bei dem Unwetter und den Wassermassen, die da herunterkamen. Garniert wurde das Ganze mit einer Art Inselsturm an der Isar, und all das führte dazu, dass die Zuschauer im Unterrang der Arena (der ja auch überdacht ist) irgendwann nach oben flüchteten.

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