Timo Werner, David Raum und Kai Havertz (v.li.) lösen das WM-Ticket für Katar. Foto: AFP/Nikolay Doychinov

Die vorzeitige Qualifikation der DFB-Elf für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr ist ein schöner Erfolg, die großen Aufgaben aber kommen erst 2022, findet Sportredakteur Marco Seliger.

Stuttgart - Es ist vollbracht, der erste Schritt auf dem angepeilten Erfolgsweg unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick ist getan: Deutschland ist dabei bei der WM 2022 in Katar, die DFB-Elf also hat ihr Ticket in die Wüste nach dem Sieg gegen Nordmazedonien gebucht. Dass dies zwei Spieltage vor Ende der Qualifikation passiert, ist aller Ehren wert – aber in der Folge nicht weiter hervorzuheben. Denn: Alles andere als die souveräne Qualifikation wäre in dieser Gruppe der Leichtgewichte eine Blamage gewesen.

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