Über den Dächern von Stuttgart – die Rooftop-Bar namens Lennarts ist vorerst nur für Hotelgäste bestimmt. Foto: Patricia Parinejad

Das Quartier hinter dem Stuttgarter Rathaus ist dabei, sein Gesicht zu verändern. Einen wichtigen Impuls gibt jetzt das EmiLu. Wie verändert das erste Design-Hotel der Stadt das Quartier in der Stadtmitte?

Stuttgart - „Architektur“, schrieb der Architekt Max Bächer, „ist etwas hoffnungslos Öffentliches.“ Und: „Wer ein Innen baut, baut auch ein Außen, und damit wird es zur res publica.“ Der Immobilienentwickler und Bauherr des neuen Stuttgarter Hotels EmiLu, Michael Bräutigam, hat Max Bächer vermutlich nie gelesen, diesen Elementarsatz über das Bauen aber trotzdem begriffen. Vom gediegenen Design der Stuttgarter Nobelherberge profitieren darum nicht nur Touristen und Durchreisende, die für ein, zwei Nächte in der Nadlerstraße absteigen, sondern ebenso die Stadt selbst. Auf einmal ist dieser zwischen Garagenbauten eingeklemmte, für seine zentrale Lage reichlich unansehnliche Hinterhof des Rathauses zu urbanem Leben erwacht.

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