Am letzten Abend vor dem Lockdown in Österreich tötet ein 20-Jähriger vier Menschen mitten im Wiener Stadtzentrum. Foto: dpa/Ronald Zak

Ein Mann aus dem Dunstkreis des Islamischen Staats richtet in Wien ein Blutbad an. Er war den Behörden bekannt. Wie er sich bewaffnen konnte, ist nicht geklärt. Auch andere Fragen bleiben offen.

Wien - Wien erwacht im Schock. In Österreichs Hauptstadt herrscht auch am Dienstag der Ausnahmezustand. Die Terrornacht hat blutige Spuren hinterlassen – vor allem im Wiener Bermudadreieck, einem kleinen Labyrinth von Gassen voller Kneipen im Stadtzentrum. Hier, vor der Hauptsynagoge in der Seitenstettengasse, nahm die Terrornacht von Wien ihren Ausgang. Ein Mann feuert laut Zeugen am Montagabend gegen 20 Uhr wahllos in die Lokale, zieht danach weiter durch die Straßen. „Plötzlich fielen Schüsse, erst so 20, dann acht und dann wieder 20“, schildert ein Augenzeuge.

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