Auch wenn die wetterfeste Kleidung dieser Extrem-Wanderer anderes suggeriert: Das Foto ist nicht in Stuttgart aufgenommen worden . . . Foto: Unsplash/Mitya Er

In der Pandemie geht der Stuttgarter andauernd spazieren – und verkleidet sich dabei gern mal als Polarforscher oder Sherpa im Himalaja. Eine Stilkritik.

Stuttgart - Viele fragen sich in diesen beschwerlichen Zeiten, wie sie selbige totschlagen sollen. Reisen? Shoppen? Party? Längst vergessen, wie das geht. Kreativität und Demut sind nun gefragt. Berufstätige Eltern etwa, die im Homeoffice neben der Bildschirmarbeit Homeschooling mit ihren Kindern praktizieren, können die wenigen Minuten Freizeit zwischen Hysterie und Wahnsinn mit Handarbeiten im Badezimmer ausfüllen. Sich selbst die Haare zu schneiden mit Hilfe eines Handspiegels und einer Küchenschere zum Beispiel ist ein probates Mittel, um die Augen-Hand-Koordination zu trainieren. Falls man im Anschluss einen Lauscher weniger hat wie Vincent van Gogh oder aussieht wie Nachbars Zwergspitz mit Undercut, sollte man eine Wollmütze aufsetzen oder seinen Arzt konsultieren.

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