Polizei beschützt die Synagoge in Gelsenkirchen. Foto: dpa/Roberto Pfeil

Demonstrationen, um gegen Israel oder Palästina zu wettern, sind in Ordnung. Sie zu Nutzen, um antisemitische Parolen zu verbreiten, ist ein Unding, kommentiert Christian Gottschalk.

Stuttgart - Manchmal ist es nicht immer so ganz einfach, die Dinge auseinanderzuhalten, die zusammenzugehören scheinen. Gleichwohl ist es wichtig. Die Art und Weise, wie sich der Staat Israel gegenüber seinen Freunden und Feinden, seinen Nachbarn oder Verbündeten geriert, ist das eine. Das darf man gut heißen oder kritisieren, je nach Standpunkt. Die Bewohner des Landes Israel auf Grund ihrer Religion zu diffamieren ist etwas völlig anderes. Das gehört sich nicht nur nicht, das ist lebensgefährlich. Für die Juden, aber auch für viele Menschen, in einer Welt, in der sich Konflikte mit beängstigendem Tempo aufschaukeln.

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