Internationale Klasse: Eline Timmerman, Ilka van de Vyver, Krystal Rivers und Simone Lee (von links) von Allianz MTV Stuttgart Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Wenn es wichtig wird, stehen bei Allianz MTV Stuttgart nur ausländische Profis auf dem Feld. Kritik daran weist der Meisterschaftsfavorit zurück. Die Debatte läuft: Braucht die Volleyball-Bundesliga eine Ausländerbeschränkung?

Das Halbfinale der Play-offs steht an. Vor der Serie gegen den Schweriner SC, die am Samstag (19.30 Uhr, Scharrena) beginnt, spricht einiges dafür, dass Volleyball-Bundesligist Allianz MTV Stuttgart bald das erste Double der Vereinsgeschichte holt. Und dass danach die Diskussion noch intensiver geführt wird. Schließlich gab es bisher nie einen deutschen Meister und Pokalsieger, bei dem immer dann, wenn es zählt, keine deutsche Spielerin auf dem Feld steht. „Diese Kritik an uns“, sagt Trainer Tore Aleksandersen, „ärgert mich.“ Weil es ein Thema mit ziemlich vielen Facetten ist.

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