Der VfB (mit Kapitän Gonzalo Castro) muss den Bayern beim Jubeln zuschauen, Foto: Baumann

Die krachende Niederlage beim FC Bayern dürfte der VfB Stuttgart nicht so schnell vergessen. Das liegt nicht nur an den vier Gegentoren innerhalb von 21 Minuten gegen zehn Münchner.

München - Die beiden Männer im fortgeschrittenen Fußballeralter saßen feixend auf der Tribüne der Münchner Arena – ihre Dienste wurden in der Schlussphase nicht mehr benötigt. Das Bundesligaspiel zwischen ihrem FC Bayern und dem VfB Stuttgart war längst entschieden, als Robert Lewandowski (32) und Thomas Müller (31) ausgewechselt worden waren, um sich bereits für die nächsten Aufgaben zu schonen. Gemeinsam mit dem Rest ihres Starensembles hatten sie den jungen Gästen zuvor eine Lehrstunde erteilt, die so schnell nicht in Vergessenheit geraten dürfte.

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