Sajjad Khan verlässt Mercedes-Benz und gründet einen Risikokapitalfonds für Technologie-Unternehmen. Foto: factum/Andreas Weise

Der Technikvorstand von Mercedes war die Leitfigur der Digitalisierung des Autokonzerns. Was treibt den Vielgelobten jetzt zu anderen Ufern?

Stuttgart - Es ist ein Abgang mit Wumms. Noch vor wenigen Wochen hat Sajjad Khan um Software-Experten für Mercedes geworben. Er sprach von „meinem Team“, für das eigens flexiblere Arbeitszeitmodelle entwickelt wurden, auf dass sich genügend IT-Spezialisten für 3000 neue Stellen finden. Auch bei der IAA Anfang September in München war Khan als Technikvorstand noch eingeplant, um die Zukunftspläne des Stuttgarter Autokonzerns zu erläutern. Jetzt ist er Knall auf Fall weg – auf eigenen Wunsch, wie der Mutterkonzern Daimler betont. Und die Fachwelt rätselt, was wohl passiert ist.

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