Daimler ist schwer von der Corona-Krise getroffen – jetzt kommen Strafzahlungen für die Dieselaffäre hinzu. Foto: dpa/Marijan Murat

Der Autobauer Daimler zahlt in den USA 1,9 Milliarden Euro für einen Vergleich in der Dieselaffäre. Für den Konzern ist das eine Erleichterung. Und doch wird das Geld fehlen, kommentiert Yannik Buhl.

Stuttgart - Der Stuttgarter Autobauer Daimler zahlt in den USA 1,9 Milliarden Euro, um die Dieselaffäre mit einem Vergleich beizulegen. Jedenfalls zum Großteil beizulegen. Es laufen noch weiterhin strafrechtliche Ermittlungen, wegen derer das Unternehmen auch noch eine Geldbuße bezahlen könnte. Die jetzt getroffene Einigung schließt aber sowohl eine ganze Reihe von Behörden mit ein sowie Klagen von Sammelklägern.

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