Paul Bibaj arbeitet trotz seiner Verletzung seit dem 1. März wieder – inzwischen mit Schiene am Handgelenk. Foto: Lichtgut

Der Unfall passierte rund eine Woche vor der Wiederöffnung seines Ladens. Er könne sich nicht leisten, zu Hause zu bleiben, sagt Paul Bibaj. Mit den staatlichen Hilfen, habe ihm sein Steuerberater eröffnet, könne er frühestens Mitte April rechnen.

Stuttgart - Er hat das Knacken noch im Ohr, erzählt Paul Bibaj. Es passierte am Sonntag, 21. Februar, als er mit seinem Sohn Fußball spielte. Da sei er weggerutscht und aufs Handgelenk gestürzt. Angesichts der Schmerzen war klar, dass das keine leichte Verletzung ist. „Oh, Gott, bitte nicht“, habe er gedacht – ausgerechnet jetzt! Er war schon dabei, die Wiedereröffnung seines Friseurladens vorzubereiten. Acht Tage später, am 1. März, sollten die Lockerungen für Friseure in Kraft treten. Doch die Röntgenbilder bestätigten die schlimmsten Befürchtungen: An drei Stellen sei sein Handgelenk gebrochen, erzählt Bibaj in einer der kurzen Pausen, die er sich gönnt.

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