Wer falsche Angaben in Restaurants macht, könnte zur Kasse gebeten werden. Foto: imago images/MiS/via www.imago-images.de

Restaurant-Besucher, die während der Corona-Pandemie falsche Angaben über ihre Person machen, könnten schon bald zur Kasse gebeten werden. Der Bund plant ein Bußgeld.

Berlin - Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen. Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag.

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