Der Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg reagiert prompt darauf, dass Südtirol nun Risikogebiet ist. Foto: Ziehl-Abegg

Die Entscheidung, Südtirol zum Risikogebiet zu machen, kommt zu spät, meint Yannik Buhl. Bleibt die Lage weiter ernst, muss der Staat die Unternehmen unterstützen.

Stuttgart - Die Faschingsferien in Baden-Württemberg sind nun schon eine ganze Woche vorüber. Viele Menschen aus dem Land waren in den großen, beliebten Skigebieten Südtirols – und sind anschließend ganz normal zur Arbeit, zur Schule und in die Kindertagesstätte gegangen. Im Laufe der Woche zeigte sich aber: Einige von ihnen sind mit dem Coronavirus zurückgekehrt.

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