Die Pflicht zur Quarantäne ist zwingend einzuhalten. Foto: Marijan Murat/dpa

Das Justizministerium protestiert gegen Vorschlag aus dem Hause Lucha. Nun tagt die Lenkungsgruppe und sucht nach einem Kompromissvorschlag.

Stuttgart - In der Auseinandersetzung um den Umgang mit Quarantäneverweigerernim Land hat sich nun auch das Justizministerium eingeschaltet. „Eine Unterbringung von so genannten Quarantäneverweigerern im Justizvollzugskrankenhaus auf dem Hohenasperg ist und war zu jedem Zeitpunkt völlig ausgeschlossen“ hieß es aus dem Justizministerium. Das Ministerium von Justizminister Guido Wolf (CDU) wies damit einen Vorschlag zurück, den das Sozialministerium von Manfred Lucha (Grüne) am Vortag dem Innenministerium von Thomas Strobl (CDU) unterbreitet hatte, und über den unsere Zeitung exklusiv berichtete.

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