Die Sanierung der Staatsoper wird für Stuttgart zu einer Herkulesaufgabe, die im städtischen Etat eine halbe Milliarde Euro verschlingen kann. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die Landeshauptstadt hat ihr Investitionsprogramm 2020 und 2021 trotz Coronakrise beibehalten, denn sie kann auf Reserven zurückgreifen. Doch die Gewerbesteuer schwächelt wohl auch in den nächsten Jahren.

Stuttgart. - Die Coronakrise wird im kommenden Doppelhaushalt der Landeshauptstadt voraussichtlich deutliche Spuren hinterlassen. Um die Haushalte bis einschließlich 2024 ausgleichen zu können, muss Stuttgart an die Reserven gehen. Bleibt es beim Einbruch der Gewerbesteuer, müsste die Stadt bis dahin zum Ausgleich rund 643 Millionen Euro an Rücklagen einsetzen.

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