Ob der dringend benötigte Bauboom in Deutschland nach Corona anhält, muss sich noch zeigen. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Kontaktverbot, Konjunktureinbruch, Kurzarbeit – die Zeichen stehen im Moment nicht gut für hohe Investitionen. Am Immobilienmarkt ist Flaute angesagt. Bringt der Coronavirus die Korrektur bei den Preisen?

Stuttgart - Kurzarbeit, unbezahlte Freistellung – womöglich ein drohender Jobverlust. Das scheint nicht der richtige Zeitpunkt, um über langfristige Investitionen wie Immobilien nachzudenken – oder gerade? „Wir sehen im Moment zwei gegenläufige Entwicklungen“, sagt Stephan Kippes vom Maklerverband IVD Süd. Auf der einen Seite werde die Nachfrage durch die absackende Wirtschaft gebremst. „Auf der anderen Seite sind die Leute verunsichert und wollen ihr Geld in einem sicheren Hafen anlegen.“ Immobilien gelten von je her als Investition der Stunde in Krisenzeiten. Doch derzeit tut sich noch nichts: „Im Moment ist die Zeit des aktiven Abwartens“, so Kippes.

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