Schlangestehen vor einer Lebensmittelausgabe in Pretoria, Südafrika Foto: dpa/Themba Hadebe

Die Pandemie wird Millionen von Menschen in den Hunger treiben, denn der Lockdown trifft viele Volkswirtschaften ins Mark. Die UN fordern eine globale Solidarität.

Stuttgart - Es ist ein idyllisches Bild, wie da einsam und allein aber vergnüglich ein Nilpferd am verwaisten Touristenstrand des mosambikanischen Badeorts Ponta da Quro im klaren Wasser planscht – und im Netz ist es ein Hit. Eine einzige, schöne Folge der Coronakrise, die wie keine andere die Entwicklungs- und Schwellenländer in Afrika, Asien und Lateinamerika trifft? Es scheint so zu sein, denn die Lage ist düster – und man kann, um sie zu beschreiben, noch bei Wildtieren verweilen: Ranger der Nationalparks in Kenia und Südafrika berichten, dass das Wildern von Antilopen und Nashörnern zugenommen habe, schlichtweg, weil die Menschen wegen des Lockdown an Hunger litten und keine Einkünfte hätten.

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