Keine Computersimulation, sondern die erste 3D-Aufnahme des Coronavirus Foto: dpa/Peter Mindek

Viren wie Sars-CoV-2 sind keine richtigen Lebewesen. Und doch sind sie Überlebenskünstler. Wie kommt es zu Mutationen, wie passen Viren sich an? Und was könnte all das für die Zukunft des Coronavirus bedeuten?

Stuttgart - Seit das Coronavirus die Welt in Atem hält, weiß fast jeder, wie es aussieht – jedenfalls ungefähr. Kaum eine Nachrichtensendung oder Talkshow, in der nicht eine Darstellung von Sars-CoV-2 im Hintergrund eingeblendet wird. Und kaum ein Print- oder Online-Medium, in dem nicht irgendwo das stachelige Konterfei des Coronavirus auftaucht. Vieles spricht dafür, dass wir es noch länger mit diesem Virus zu tun haben werden, dessen neue, ansteckendere Varianten Gesundheitspolitikern Sorgenfalten ins Gesicht treiben.

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