Impfen wird auch in anthroposophischen Unternehmen für wichtig gehalten. Foto: dpa

Die Firmen sehen sich eher als wirtschaftliche Unternehmen denn als Vertreter bestimmter Weltanschauungen. Die öffentliche Impfdebatte will man aber lieber Politikern und Medizinern überlassen.

Stuttgart - „Ich persönlich bin geimpft“, sagt Christoph Werner. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Karlsruher Drogeriekette dm will keinen Zweifel an seiner persönlichen Einstellung lassen. „dm ist ein kundenorientiertes Unternehmen, kein weltanschauliches“, fügt Werner hinzu. Tatsächlich war zumindest sein Vater Götz Werner Anhänger der Anthroposophie – diese war ihm Leitbild beim Aufbau seines Unternehmens, das sich auch jetzt noch als etwas Besonderes versteht.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: