In reichen Ländern bleibt der Impfstoff von Astrazeneca inzwischen links liegen. Foto: dpa/Alain Jocard

Die Hersteller von Corona-Impfstoffen müssen auch Firmen in anderen Ländern ihre Vakzine produzieren lassen – davon würde die ganze Welt profitieren, schreibt Andreas Geldner.

Stuttgart - Eins vorweg: Natürlich müssen Pharmafirmen Gewinne machen, um einen Anreiz zur Entwicklung neuer Medikamente zu haben und die entsprechende Forschung auch finanzieren zu können. Doch die massiven Profite, die einige wenige Firmen mit dem Corona-Impfstoff machen, sind problematisch. Wer deshalb angesichts einer globalen Pandemie darüber nachdenkt, die Entwickler von Corona-Impfstoffen dazu zu zwingen, ihr Know-how global zu teilen, stellt damit keine marktwirtschaftlichen Grundsätze infrage.

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