Corona ist schlimm, Kurzarbeit am Staatstheater aber auch: Cornelius Meister. Foto:Marco Borggreve Foto:  

Was für privat finanzierte Kulturinstitutionen eine sinnvolle Maßnahme ist, erweist sich in staatlich subventionierten Häusern als Unfug: Mit der Kurzarbeit am Staatstheater ist niemandem geholfen. Ein Debattenbeitrag von Cornelius Meister, dem Generalmusikdirektor der Stuttgarter Staatsoper.

Stuttgart - Die Coronakrise ist auch eine Krise der Kultureinrichtungen. Um überleben zu können, haben viele Theater zum Mittel der Kurzarbeit gegriffen. Doch Kurzarbeit ist nicht gleich Kurzarbeit, sagt Cornelius Meister, der Generalmusikdirektor der Stuttgarter Staatsoper – und erklärt, weshalb er die im Juli an den Staatstheatern eingeführte Maßnahme für einen Schildbürgerstreich hält: Der Steuerzahler spare dadurch kein Geld, verliere aber viel Kunst. Sein Gastbeitrag im Wortlaut:

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