Die Werte, mit denen Autohersteller werben müssen, kommen durch einen unrealistisch niedrigen Prüfstandard zustande. Foto: dpa/Marijan Murat

Die Bundesregierung schreibt vor, dass Autohersteller und Händler mit unrealistisch niedrigen CO2-Werten werben müssen. Das schadet Umwelt, Verbrauchern und Herstellern gleichermaßen, kommentiert Yannik Buhl.

Stuttgart - Es gibt in dieser Geschichte keine Gewinner – nicht die Autokäufer, nicht die Autohersteller und auch nicht die Umwelt. Die Bundesregierung und das zuständige Wirtschaftsministerium lassen sich aktuell sehr viel Zeit damit, die Richtlinie für Kohlendioxidemissionen in der Autowerbung an EU-Recht anzupassen. Das führt dazu, dass Autohersteller und -händler mit niedrigeren CO2-Werten der Autos werben als eigentlich von der EU beabsichtigt.

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