Kim Kulig als Co-Trainerin beim VfL Wolfsburg. Foto: imago/regios24

Die ehemalige deutsche Nationalspielerin startet an diesem Samstag mit ihrem neuen Club VfL Wolfsburg in die Frauen-Bundesliga. Was sie am Verhältnis zwischen Fußballern und Fußballerinnen in Deutschland bemängelt.

Wolfsburg - Sie hatte eine große Karriere im deutschen Frauenfußball vor sich: Die gebürtige Herrenbergerin Kim Kulig war Nationalspielerin, wurde 2009 Europameisterin, erzielte im Finale gegen England das 3:1. Doch zwei Jahre später der Schock: Bei der Weltmeisterschaft 2011 im eigenen Land zog sich Kulig einen Kreuzbandriss zu. Immer wieder versuchte sie auf den Rasen zurückzukehren, vergeblich. Die Beschwerden im Knie hielten an, trotz mehrerer Operationen. 2015 zog Kulig schließlich den Schlussstrich unter ihre aktive Karriere – im besten Fußballerinnenalter: Sie war damals 25.

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