Hat er Nerven aus Stahl? Armin Laschet (Mitte), vor der Fraktionssitzung mit Friedrich Merz, Carsten Linnemann und Paul Ziemiak (v.l., stehend) Foto: dpa/Kay Nietfeld

Nur wenn der Unionskandidat doch noch Kanzler einer Jamaika-Koalition würde, kann er sich als CDU-Chef halten. Viele in der Partei planen schon für das „Worst-Case-Szenario“ Opposition – ohne Laschet.

Berlin - Die Fassade des Konrad-Adenauer-Hauses ist noch im Wahlkampfmodus. „Wählen, was Deutschland stark macht: CDU“ steht da in großen Lettern neben dem Parteilogo. Beim Anblick der Berliner Zentrale deutet nichts auf die historische Demütigung der Christdemokratie hin, die gerade in eine Prozentregion hinabkatapultiert wurde, in der sich nur noch schwer von Volkspartei sprechen lässt. Plötzlich wird an diesem Mittwochabend jedoch eine leuchtende Botschaft auf die Hauswand projiziert: „Herr Laschet, Sie haben die Wahl verloren. Treten Sie zurück! Sofort.“

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