Christian Seiler ist viel unterwegs, meist um einzukehren. Er sagt über die Zeit der Lockdowns: „Man kann gar nicht zu oft ins Wirtshaus gehen, um das alles nachzuholen.“ Foto: CS

Christian Seiler hat schon überall gegessen: in der Spitzengastronomie ebenso wie am Marktstand. Ein Gespräch über unterschätzte kulinarische Orte, wie er seine Reisen plant und warum er in Italien nicht so gerne 2- oder 3-Sterne-Restaurants besucht.

Christian Seiler ist Kolumnist und Autor, lebt in Wien und auf dem Land. Er reist, um zu essen und schreibt darüber. Sein Buch „Aller Gute. Die Welt als Speisekarte“ (Echtzeit Verlag) ist eine Hommage an das Essen, bei dem man während des Lesens Hunger bekommt.

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