Am 16. September war Chinas Präsident Xi Jinping (re.) noch an der Seite seines russischen Amtskollegen Putin bei einem Gipfeltreffen in Shanghai zu sehen. Foto: AFP/Sergei Bobylyov

Auf sozialen Medien wird wild über einen Coup in China spekuliert – auch von renommierten Medien und angesehenen Professoren. Die Causa zeigt, wie wenig die Außenwelt mittlerweile vom chinesischen Machtapparat mitbekommt.

Am Wochenende schlug die China-Blase auf der Online-Plattform Twitter Alarm: Staatschef Xi Jinping befindet sich womöglich unter Hausarrest. Das Militär habe gegen den 69-Jährigen geputscht. Li Qiaoming, ein mächtiger General der Volksbefreiungsarmee, habe unterdessen die Macht übernommen.

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